Katholische Kindertageseinrichtungen Hochsauerland-Waldeck gGmbh
Familienzentrum St. Martin Benninghausen
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Aktuelles

Wo schöpferische Kräfte wohnen

Kunstprojekt im Benninghauser Familienzentrum St. Martin begeistert kleine Künstler.

Benninghausen. Kunst in Kinderhand - Das war das Motto, unter dem die Kinder des Familienzentrums St. Martin in Benninghausen eine volle Woche lang geschmiergelt, gekleckert, gepinselt, getupft und geklebt hatten. Nun weihten sie dabei entstandene Kunstprojekte ein: herrlich bunte, drehbare und rund zwei Meter hohe Holzstelen, die dauerhaft auf dem Gelände der KiTa stehenbleiben werden. Sie symbolisieren die KiTa als einen Ort, der für Kreativität und schöpferische Prozesse steht. Unter Anleitung der Lippstädter Künstlerin Katinka Winz hatten die Kleinen ihrem Schaffensdrang freien Lauf lassen dürfen. Dabei sei schnell zu entdecken gewesen, dass besonders die intuitive Art der Kinder zum Gelingen der schöpferischen Prozesse beigetragen haben, sagte KiTa-Leiterin Petra Lünne in ihrer Einweihungsrede. Katinka Winz widerum habe durch ihre lebendige Art dafür gesorgt, dass kreative Ideen in den Kindern geweckt wurden. Und dafür habe sie sich mehr Zeit genommen, als ursprünglich geplant gewesen sei. Als Dankeschön überreichten ihr drei der "jungen Kreativen" eine Fotodokumentation. Besonders dankte Frau Lünne auch dem Förderverein, der die Projektwoche ermöglicht habe.

 

(Auszug aus dem Patriot vom 27.06.2014, aus datenschutzrechtlichen Gründen können wir den Originalartikel an dieser Stelle leider nicht veröffentlichen.)

Kinderwallfahrt zur St. Clemens-Kirche

Bei herrlichem Sonnenschein pilgerten jetzt Dutzende Kinder mit ihren Eltern und Erzieherinnen in einer Sternenwallfahrt zur St. Clemens-Kirche in Hellinghausen. Die Idee dazu hatte das kath. Familienzentrum St. Martin Benninghausen, organisiert worden war die Wallfahrt dann von allen vier Kindertageseinrichtungen im Pastoralverbund Lippstadt Süd-West. Ziel der Kinderwallfahrt sei, so KiTa-Leiterin Petra Lünne vom Familienzentrum St. Martin Benninghausen, dass Familien mal den Alltagsstress vergessen können, zur Ruhe kommen und die Gemeinschaft erleben. Die vier Kilometer lange Strecke meisterten die Kleinen mit Bravour - für sie war es ein gewaltiger Marsch. Manche kamen aber auch per Rad. Nach einem Wortgottesdienst stand ein gemütliches Beisammensein im Vordergrund. (Auszug aus dem Patriot vom 22.05.2014, aus datenschutzrechtlichen Gründen können wir den Originalartikel an dieser Stelle leider nicht veröffentlichen.)

Nudeln für Mama!

Lippstadt. Nudeln machen glücklich. So sagt es ein Sprichwort. Im Falle der Aktion des kath. Familienzentrums St. Martin Benninghausen stimmt das tatsächlich: Erstmals hatten zahlreiche Kinder mit ihren Vätern im Gasthof Scheer in Hellinghausen Nudeln für die Mamis gekocht. Nicht irgendwelche, sondern selbstgemachte Bandnudeln, dessen Teig sie erst an der Nudelmaschine wälzen mussten. Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt, als es darum ging, Nudelformen und leckere Saucen zu kreieren. Natürlich deckten die Kinder auch den Tisch und schmückten diesen mit ihren eigenen Basteleien. Als sich die Mütter schließlich vor ihre Teller setzten, strahlten nicht nur Augen, sondern auch Herzen. (Auszug aus dem Patriot vom 20.05.2014, aus datenschutzrechtlichen Gründen können wir den Originalartikel mit Foto hier nicht veröffentlichen)

Kinder in Kontakt mit Gott

Zeitgemäße christliche Erziehung war das Thema beim Taufcafé in der KiTa St. Martin.

 

Benninghausen. Die Kleinen werden immer größer, laufen, brabbeln. Ihre Taufe ist nun schon einige Zeit her. Und das katholische Familienzentrum stellt sich gemeinsam mit den Eltern kürzlich bei einem Taufcafé die Frage, wie begleiten Glauben und Kirche die Familien heute?

 

In die Räume des Familienzentrums waren all die Mütter und Väter geladen, die im Einzugsgebiet leben und deren Kinder in den vergangenen drei Jahren getauft worden sind. Die Eltern nutzen das Angebot gerne. Allein schon, um mit anderen Eltern in Kontakt zu kommen, die ihr Kind vielleicht auch im Familienzentrum St. Martin anmelden und katholisch erziehen lassen möchten. So auch Sandra Kleine, Mutter von einem drei- und einem einjährigen Kind: Ihr habe besonders der Erfahrungsaustausch mit den anderen Eltern gefallen, sagt sie. Ihr ältestes Kind besucht bereits die Einrichtung, auch ihr zweites soll demnächst hierhin gehen. Für sie steht fest, dass ihre Kinder auch außerhalb von Zuhause von Gott hören und beten lernen - aber bitte zeitgemäß. "Nicht so streng wie früher, ich finde, wir müssen da einen Mittelweg finden." Sehr gefiel ihr da natürlich, wie Gemeindeassistentin Beate Sulk-Clasen und Pfarrgemeinderatsmitglied Maria Siekmann berichteten, wie heute im Kindergarten zum Beispiel Gottesdienste kindgerecht gefeiert werden. Neben einem gemütlichen Beisammensein standen beim Taufcafé auch gemeinsame Aktionen im Vordergrund. Kinder und Eltern gestalten Schutzengel aus Ton, sangen Lieder und stöberten auf dem Büchertisch nach religiöser Literatur für Kinder.

 

Reggio-Pädagogik als Leitfaden.

 

Außerdem nutzen Kita-Leiterin Petra Lünne und ihr Team die Gelegenheit, den Eltern die Reggio-Pädagogik vorzustellen, nach deren Philosophie die KiTa in Trägerschaft der Kath. KiTa Hellweg gem. GmbH seit gut drei Jahren arbeitet. Dabei gehe es darum, die Entwicklung jedes einzelnen Kindes zu beachten und zu erkennen, was das Kind brauche, was es lernen will und wofür sich die begleitenden Erzieherinnen einsetzen müssen, erklärte Petra Lünne. Im Mittelpunkt dieser Philosophie steht das Kind als sprudelnde Quelle mit seinem unerschöpflichen großen Potential, das sich entwickeln will und dabei gute Begleitung statt Anleitung brauche. Beachtung, Wertschätzung und Respekt würden dabei groß geschrieben.

 

(Auszug aus dem Patriot vom 07.08.2014, aus datenschutzrechtlichen Gründen können wir den Originalartikel mit Foto an dieser Stelle leider nicht veröffentlichen.)

... gab es manche Kleckerei. Eine Einladung in den Gasthof Scheer zum Plätzchen backen hat für viel Spaß und leckere Kekse gesorgt.

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